Hallo meine lieben,
da Gymqueen mittlerweile viel mehr als nur ein Sponsor ist, habe ich beschlossen dem Ganzen eine eigene Seite zu widmen. Hier erfahrt ihr alles darüber, was mich und Gymqueen verbindet, wie wir zusammenkamen und natürlich werden auch einige Produkte vorgestellt.

Um die Geschichte korrekt erzählen zu können, muss ich ziemlich weit ausholen.
Damals gewann ich meinen ersten Wettkampf uns fing langsam an, nebenbei, etwas für meine sozialen Netzwerke zutun. Kurz darauf schrieb mich ein Mann an. Sein Name war Steffen und er sagte, er komme von einem Supplementvertrieb namens Rocky-Sportnahrung und er wolle mich sponsern. Für mich war das damals natürlich etwas ganz großes. Jeder Athlet träumt nun mal davon einen eigenen Sponsor zu haben. Der Sport ist teuer und Supplemente umsonst sind eine feine Sache, also nahm ich sein Angebot an.
Von nun an war ich also eine Athletin des Teams Rocky. Ich lernte andere Athleten, wie z.B. Fitness Oskar kennen und brachte mich ins Team ein. Schnell bemerkte ich, dass Rocky, zwar noch ein kleines Team war, aber höchst motiviert etwas aus ihrem Potential zu machen. Es wurden Lagerverkäufe und andere Aktionen gestartet, zu den wir als Athleten gerne anreisten. So konnten wir uns besser kennen lernen und als Team zusammenwachsen.
Das Unternehmen wuchs und wuchs. Neue Athleten kamen, alte Athleten gingen. Der Lauf der Dinge. Eines Abends war ich dann in Düsseldorf zu einem Shooting. Steffen war in der Nähe und so trafen wir uns spontan zum Essen. Mittlerweile waren wir gute Freunde und freuten uns, dass die Chance bestand sich mal für ein, zwei Stunden zu treffen und etwas zu plaudern. Wir gingen also Essen, sprachen über Gott und die Welt und irgendwann sprach er Rockys Zukunft an. Er erzählte mir von seinen Plänen etwas für Frauen zu gestalten. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte dies noch kein anderer Hersteller in Planung, somit war sofort klar, dass die Idee genial war. Er erzählte mir Einzelheiten und ich war damals schon begeistert.
Mehrere Wochen später war es dann soweit. Wie aus dem Nichts kam Gymqueen auf den Markt. Eine eigene, neue Marke. Sie hatte nichts mit der üblichen Industrie zutun, welche eher pornographisch war. Alles war pink, sehr mädchenhaft, unschuldig und einfach nur süß. Schnell entstand eine Instagram Seite für GQ und es wurden Mädels gesucht, die die Marke anständig repräsentieren könnten. Wir suchten also und fanden auch einige, die sich dazu bereiterklärten. Rückblickend betrachtet hätten wir das aber nicht gebraucht, denn die Frauen rannten uns quasi den Laden ein. Rasend schnell verbreitete sich GQ in sozialen Netzen. Wie ein Lauffeuer fegte es durch das Netz und plötzlich lass man auf allen Profilen nur noch „Team Gymqueen“.
Es war also geschafft. Die Marke war etabliert und wuchs in Maßstäben, die wir nicht erahnt hatten. Wir bauten also darauf auf und sahen zu, dass wir nicht stehen blieben. Es wurden neue Produkte, Geschmacksrichtungen und noch vieles mehr entwickelt. Mittlerweile gibt es glaub ich keinen Fitness-Artikel, den GQ nicht mehr selbst herstellt.
Monate vergingen, die Community wuchs und es wurde Frühjahr. Ein Blick auf die Popularität von GQ und sofort war klar, wir mussten auf die FIBO. Die Planung begann und wurden auch verwirklicht.
April 2016 stand ich also das erste Mal mit GQ auf der FIBO. Der Stand war klein und irgendwie hat ihn keiner gefunden. Trotzdem war er schön und die Leute haben ihn gesucht wie verrückt. Es war unglaublich wie viele Mädels, meist auch mit ihren Freunden, uns besuchen kamen. Wir machten Fotos, warfen Proben und waren den großen, ewig etablierten Marken, in nichts unterlegen. Die FIBO war also sehr erfolgreich. Gegen Ende der Veranstaltung verkündete Steffen dann auch schon, dass der Stand im nächsten Jahr viel größer werden würde. Wir waren gespannt.
Das nächste Jahr ging schnell vorüber, aber für das Unternehmen war es mehr als nur erfolgreich. Gymqueen stieg in den internationalen Markt ein, etablierte sich weiter als Marke und sogar Läden wie Edeka oder Galeria Kaufhof fragten an, wie eine Kooperation aussehen könnte. Die Marke wuchs nun noch schneller, als sowieso schon. Es war verrückt.
Nun sind wir, zeitlich, in unmittelbarer Gegenwart angekommen. Letztes Wochenende war die FIBO 2017. Wie versprochen hatte Steffen ein noch größeren Stand organisiert. Es gab einen riesigen Verkaufsbereich, das Queeny-Mobil, eine Pancake-Station, das Glücksrad aus dem letzten Jahr und einen Backstage Bereich für uns Athleten. Es gefiel mir sehr gut, aber leider war ich in diesem Jahr nur halbtags am Stand, da ich noch ein anderen Sponsor vertrat.
Die Messer war schön, aber viel schöner war es das Team wiederzusehen. Mit der Zeit hatten uns viele Athleten verlassen, viele kamen auch dazu, aber die Kerngruppe blieb immer gleich. Steffen, Jochen, Luca, Kai und all die anderen waren wie eine konstante, praktisch Herz und Seele von GQ.
Auf der Messe arbeiteten wir Tag für Tag wirklich hart und viel. Uns gingen die Stimmen aus, Schweiß floss und am Ende des Tages waren wir echt KO, aber da wir uns nur wenige Male im Jahr sehen, mussten wir die Chance nutzen und Abends etwas unternehmen. Wir saßen also fast jeden Abend zusammen, haben gegessen, gelacht und zum Teil auch getrunken, bis spät in die Nacht. Diese Zeiten verbinden mich mit meinem Team und ich werde diese Erinnerungen in Ehren halten.
Mittlerweile ist die FIBO auch wieder vorbei. Bepackt mit einer Menge Tüten voll mit Saucen, Pralinen, Whey und all dem anderen Pinken Zeug machten Lukas und ich uns wieder auf den Weg nach hause. Aber zum Glück ist die Trennung nur von kurzer Dauer, denn im Mai geht es schon wieder los nach Ibiza.
Ich sage euch Ibiza wird grandios. Das ganze Team Gymqueen, zusammen mit über 250 Frauen wird dort sein. Wir werden zusammen trainieren, tanzen, uns sonnen und eine Menge Spaß haben. Darauf freue ich mich besonders!

Wenn man das ganze nochmal so überfliegt war das ganze echt eine unglaubliche Zeit. Mit den Jungs von GQ habe ich echte Freunde fürs Lebens gefunden. Sie haben eine Unternehmen in kürzester Zeit eröffnet, etabliert und zu einem richtigen Marktführer gemacht. Wahnsinn!
Genau aus diesem Grund ist Gymqueen auch viel mehr als nur ein Sponsor für mich. Wir sind als Team zusammengewachsen. Haben viel zusammen erlebt. Inzwischen ist es so, als wären wir eine kleine Familie, die verstreut wohnt, sich aber ein paar mal jährlich trifft und zusammen glücklich ist.

Wie ich zu Gymqueen gekommen bin, wer dahinter so steht und auch den Rest wisst ihr jetzt also. Sicherlich kennen auch viele von euch das meiste der Produktpalette oder wissen sogar was ich am häufigsten benutze. Ich will hier auch nicht großartig drauf eingehen, was wie wo und wann, denn das würde den Beitrag irgendwie ins kommerzielle ziehen. Ich sage nur so viel: In diesem Blog werden definitiv noch einige Empfehlung meinerseits kommen und auch eine Menge Rezepte sind in Planung, also seid gespannt und lest fleißig mit.

Ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen!

Eure Dilara ❤

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